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Dies  funktionstüchtigen Nachbauten waren als Ausstellungsobjekte oder Experimentalgeräte für Studienzwecke und historische Forschungszwecke gedacht und nicht für den Einsatz in Praxen konzipiert. Eine Anwendung in einer Praxis kann die Zulassung kosten. Die Geräte erzeugen das gleiche Frequenzspektrum wie die Originalgeräte. Ein Betrieb darf nur mit spezieller Genehmigung in völlig abgeschirmten Räumen* wegen den geltenden Rundfunkverordnungen in der EU und der Schweiz erfolgen.

 

Wichtige Mitteilung: Es werden nur Informationen und keine Behandlungen angeboten!

 

Auf dieser Webseite haben wir deutlich gemacht, dass es Experimentalgeräte und keine Medizinprodukte sind, dass wir keine fertigen Geräte produzieren und diese nicht für den Praxiseinsatz gedacht sind. Hier wurde eine fast 90 jährige Technologie und einzelne Teile dazu vermittelt.

Ich wollte schon länger mit dem Bau der Geräte aufhören aber dennoch die mir zugestellten Berichte abschliessend veröffentlichen und die Forschung eindringlich dazu bewegen, diese als überholt geltende Technologie, nocheinmal anzuschauen. Es waren ja schliesslich Nachbauten von historischen Geräten von 1932! Inzwischen sind bald 90 Jahre vergangen, seit der erste Multiwellenoszillator von Georges Lakhovsky gebaut wurde!!!

 

Will man die Gedanken Lakhovskys heute umsetzen, dann hat man heute einen enormen technischen Vorsprung und kann ganz bestimmt bessere Gerätschaften bauen als meine zwar ausgezeichneten Replika, die aber technisch gesehen  Museumsstücke darstellen! Ich habe auch bewusst ein Retrodesign angestrebt. Es ist, wie schon eben gesagt, bald 90 Jahre her seit Teslas und Lakhovskys Durchbruch! Es kann, konnte und wird nie meine Aufgabe sein Gerätschaften für medizinische Zwecke der Gegenwart zu entwickeln! Meine Aufgabe war es, die Welt darüber aufzuklären, dass es soetwas einmal gegeben hatte und diese Originalgeräte getreu zu Forschungszwecken sozusagen als Ausgangsmaterial zu so bauen, dass diese einzelnen Bestandteile zu einem originalgetreuen Gerät fertiggestellt werden können. So dass der Faden dort wieder aufgenommen werden kann, wo er 1942 nach der Ermordung Lakhovskys fallengelassen wurde mit der Konfiskation und der Brandmarkung als Quacksalberei. Meine Meinung ist, dass man vielleicht etwas verloren hat, was im wissenschaftlichen Ansatz als überholt gilt aber als Forschungsobjekt durchaus eine Neubetrachtung verdient. Darum wollte ich und konnte ich nur die Originalgeräte nachbauen.

 

Gefühlt waren die Raum und Zeit Veröffentlichungen der richtige Abschluss vor meinem Gewissen. Hätte ich es nicht getan, hätte ich vor dem Badezimmerspiegel in Zukunft nicht bestehen können. Mein Grossvater Dr. Jakob Tobler, ein Pionier und Forscher auf dem Gebiet der Holzvergasung, wurde von der EMPA (Eidgenössische Materialprüfanstalt) nach dem 2. Weltkrieg gedrängt, Forschungsergebnisse zu verfälschen. Dies, damit der Holzvergasung der Todesstoss, zugunsten der Benzin betriebenen Automobile, sprich der Petroindustrie, bekommt, was er verweigerte. Andere Wissenschaftler waren karrierebedingt in Folge weniger gewissenhaft... Er verlor deshalb seine Anstellung und war dann bis zu seiner Pensionierung hauptsächlich Chemielehrer. Es ist heute nahezu vergessen, dass im 2. Weltkrieg in der Schweiz Lastwagen mit Holzvergasung umherfuhren und man diese Technologie im Grunde sauber beherrschte und ökonomisch auch bestehen konnte.

 

 

Mein Grossvater sagte mir: "Ich kann Dir nur Eines mitgeben: Jeden Abend musst Du vor Dir bestehen können, wenn Du in den Spiegel schaust!" Und Gott sei es gedankt, dass ich dies bis heute kann, wie er und mein Vater es ebenfalls konnten!

 

 

Wir haben in den vergangenen Jahren viel Zuspruch und lobende Worte für unseren Mut und unsere Arbeit empfangen dürfen, was mich natürlich immer aufrichtig gefreut hat und motiviert hat noch ein bisschen weiterzumachen. Schon immer habe ich unser und mein Wirken als Selbstverständlichkeit, Pflicht und Dienst an einer vergessenen Technik gesehen. Da in der heutigen Welt Pioniergeist und Mut leider die Ausnahme darstellen, vom Dienst an Menschen ganz zu schweigen, wollen wir uns hier auch darüber nicht weiterauslassen...

 

Dennoch hege ich die Hoffnung auf aufrichtige Forscher, die den nun auch von mir fallen gelassenen Faden aufnehmen wollen und durch wissenschaftliche Studien und Anwendungen die Grundlagen für eine unvoreingenommene Erforschung dieser Technologie erarbeiten und diese letztendlich rehabilitieren werden. Schliesslich soll eine zeitgemässe Umsetzung der Technologie zum Wohle der Menschheit durch jene Berufenen stehen, die solche Geräte mit den Erkenntnissen gegenwärtiger Technologie bauen können .

In Indien habe ich 14 Jahre lang unentgeltlich in einem Ashram mit Waisenhaus mit Schule für über 500 Kinder gelebt und zwei Gärtnereien aufgebaut und tausende Bäume aus Samen gezogen und gepflanzt. Das hat mein Leben ausgefüllt und dankbar denke ich an jene Jahre der Unbeschwertheit zurück. Ich erwähne dies nicht um mich zu beweihräuchern, sondern um meine Motive verständlich zu machen und Menschen zu ermuntern einen Weg des Dienstes am Allgemeinwohl anzustreben. Denn mitnehmen werden wir nur unsere Erfahrungen und Erinnerungen wenn uns die letzte Stunde geschlagen hat.

 So wie wir durch Taten und finanziellen und technischen Aufwand bei der Umsetzung während Jahren bestochen haben und Anerkennung verdient und bekommen haben, können Sie, lieber Leser dieser Zeilen, jetzt durch Taten bestechen.

 

Bankverbindung:

Postfinance

CH-4808 Zofingen

Schweiz

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IBAN: CH40 0900 0000 4078 6289 2

 

Heinz Tobler

Brunnersbergstrasse 19

4717 Mümliswil

 

Möchten Sie uns kontaktieren, dann bitte in Briefform.

 

Wir bedanken uns bei all unseren aufrechten Freunden und Unterstützern mit einem aufrichtigen:

 

Gott segne Sie!

 Artikel zum Thema Multiwellenoszillator

Ein Aufruf an die Wissenschaft

Der Lakhovsky Multiwellen-Oszillator

Von Heinz-Christian Tobler, Schweiz – raum&zeit Ausgabe 229/2021

Elektrophysikalische Therapien, zu deren Entwicklung Nikola Tesla und Georges Lakhovsky maßgeblich beigetragen haben, waren einst ein vielversprechender Zweig der Medizin. Aber obgleich eine Erfolgsgeschichte, verdörrte er.

Der Schweizer Heinz Christian Tobler hat nach eigenen positiven Erfahrungen mit einem Lakhovsky-Multiwellen-Oszillator dieses Gerät nachgebaut. Zum zweiten Mal in raum&zeit zeigt er die verblüffenden Möglichkeiten des MWO mit neuen Fallbeispielen auf.

https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/artikel-archiv/raum-zeit-hefte-archiv/alle-jahrgaenge/2021/ausgabe-229/ein-aufruf-an-die-wissenschaft-der-lakhovsky-multiwellen-oszillator.html

Die Heilkraft des Blitzes: der Lakhovsky Multiwellenoszillator

Von Heinz Christian Tobler, Schweiz – raum&zeit Ausgabe 214/2018

Blitz und Donner sind Urgewalten, die göttliche Energien zum Ausdruck bringen. Das Leben auf der Erde wurde durch Elektrizität gezündet. Liegt da nicht der Gedanke nahe, diese Urkräfte für Heilzwecke einzuspannen? Nikola Tesla bereitete diese Idee vor.
Der russischstämmige Franzose Georges Lakhovsky ließ sich inspirieren und entwickelte das Gerät: den Multiwellenoszillator (MWO). Trotz vielfach dokumentierter Heilerfolge darf dieser Blitze erzeugende Generator nicht eingesetzt werden.

 

https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/artikel-archiv/raum-zeit-hefte-archiv/alle-jahrgaenge/2018/ausgabe-214/die-heilkraft-des-blitzes-der-lakhovsky-multiwellenoszillator.html

Unsere Geräte

Diese voll funktionstüchtigen Nachbauten waren als Ausstellungsobjekte oder Experimentalgeräte für Studienzwecke und historische Forschungszwecke gedacht und nicht für den Einsatz in Praxen konzipiert. Eine Anwendung in einer Praxis kann die Zulassung kosten. Die Geräte erzeugen das gleiche Frequenzspektrum wie die Originalgeräte. Ein Betrieb darf nur mit spezieller Genehmigung in völlig abgeschirmten Räumen* wegen den geltenden Rundfunkverordnungen in der EU und der Schweiz erfolgen.

 

Die Geräte RKM3 und RKMH3 wurden, nach den vor rund 10 Jahren in einem Praxis Nachlass entdeckten drei Geräten, BV1-BV3, von Dr. Boris Vassileff, mit modernen Transformatoren und Kondensatoren nachgebaut. Funkenstrecke, Drosselpule, Antennen, Teslaspulen sind originalgetreu, sogar besser gebaut als die Teile in den noch heute funktionierenden Originalgeräten. Ein Stelltrafo (made in Germany) ermöglicht ein variables Einstellen der Stromstärke. Die Originalgeräte hatten nur drei Fixeinstellungen. Die abgebildeten Nachbaugeräte RKM3 und RKMH3 sind so hochwertig gebaut, dass sie, wie die historischen Vorbilder aus den 30er Jahren, ebenfalls in 90 Jahren noch problemlos fuktionieren sollten. Vielleicht wird man eines der Geräte in 30 - 40 Jahren irgendwo entdecken, wie man die Geräte von Boris Vassileff entdeckte, und vielleicht hat sich dann die Welt derart gewandelt, dass dann dieser Technologie wieder jene Anerkennung zuteil kommen darf, die sie bis zum gezielten Ableben des Erfinders 1942 genoss. 

 

*Es gibt im österreichischen Gallspach das Zeileis Institut, welches über solche Räumlichkeiten und historische Tesla-Apperaturen verfügt. Zwischen 1920-1950 wurden täglich bis zu 2000 Menschen an diesem Institut behandelt. Das Dorf Gallspach verdankt dem Zeileisinstitut seine wirtschaftliche Blüte im Letzten Jahrhundert. Das Zeileisinstitut verfügt über kein Lakhovsky Gerät. Die dort befindlichen Geräte wurden von Valentin Zeileis gebaut und erzeugen mittels Telaspulen künstliche Blitze und Büschelentladungen die teilweise mittels Elektroden auf die Patienten gelenkt werden. Eine zu Lakhovsky vergleichswise eher brachiale Methode der Behandlung, die heute noch sehr erfolgreiche Anwendung findet. https://zeileis.at/die-zeileis-methode/

Es ist mit den Lakhovskygeräten auch möglich Edelgaselektroden anzuregen und zu betreiben oder mittels direkt an die Antennen angeschlossenen Elektroden, wie bei Zeileis Blitze und Büschelentladungen zu erzeugen. Das Erzeugen eines breitbandigen Frequenzspektrums durch Lakhovsky Antennen wird bei Zeileis nicht angewendet.

ULTIMO das letzte Gerät als Prototyp

RKM3 nicht erhältlich

 

Lakhovsky MWO   RKMH3 nicht erhältlich

RKMH3

Oben sehen Sie wie das MWO Feld eine Neonröhre zum leuchten bringt. Unten sehen Sie die neuen gänz aus Kupfer gebauten Antennen mit angelöteten Kupferkugeln. Oben rechts eine Antenne mit Teslapule und die mit CNC Maschine gefertigte  V-Funkenstrecke.

Hier sehen Sie das erste MWO Gerät, das von Georges Lakhovsky gebaut wurde und welches in Paris 1931 in einem Krankenhaus erfolgreich eingesetzt wurde.


Lakhovsky Videos wieder hochgeladen:

Wichtige Information!

Es werden keine Heilversprechungen abgegeben und offiziell gelten die Theorien von Georges Lakhovsky als widerlegt und werden von der heutigen Medizin als Quacksalberei betrachtet. Versuche die Geräte zu legalisieren sind bei der gegenwärigen Gesetzeslage unmöglich und nur durch anerkannte Studien besteht eine Möglichkeit dieser Technologie eine Anerkennung zu ermöglichen. Um eine solche Studie zu ermöglichen fehlen uns die finanziellen Mittel und die Kapazitäten.

Warum und ob man früher mit diesen Geräten erfolgreich in Spitälern gearbeitet hat, kann man heute mit neutralen Quellen nicht belegen. Es sind nur noch die Publikationen der Anwender erhalten und gelten daher wohl als befangen oder genügen heute nicht mehr den wissenschaftlichen Ansprüchen. Es werden hiermit keine Heilversprechungen gemacht, noch werden Sitzungen angeboten oder vermittelt.  Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir diese Seite als reine Informationsplattform verstehen. Wir distanzieren uns von allen auf dieser Webseite verlinkten Videos oder Artikeln.

Wichtig! Important!

Von unserer Seite her werden keine Sitzungen oder Behandlungen angeboten. No sessions or treatmentsare offered with our devices!

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