Willkommen! Welcome! Bienvenue!

Diese voll funktionstüchtigen Nachbauten sind als Ausstellungsobjekte oder Experimentalgeräte für Studienzwecke und historische Forschungszwecke gedacht und nicht für den Einsatz in Praxen konzipiert. Eine Anwendung in einer Praxis kann die Zulassung kosten. Die Geräte erzeugen das gleiche Frequenzspektrum wie die Originalgeräte. Ein Betrieb darf nur mit spezieller Genehmigung in völlig abgeschirmten Räumen* wegen den geltenden Rundfunkverordnungen in der EU und der Schweiz erfolgen.

 

Es werden keine Heilversprechungen abgegeben und offiziell gelten die Theorien von Georges Lakhovsky als widerlegt und werden von der heutigen Medizin als Quacksalberei betrachtet. Versuche die Geräte zu legalisieren sind bei der gegenwärigen Gesetzeslage unmöglich und nur durch anerkannte Studien besteht eine Möglichkeit dieser Technologie eine Anerkennung zu ermöglichen. Um eine solche Studie zu ermöglichen fehlen uns die finanziellen Mittel und die Kapazitäten.

Warum und ob man früher mit diesen Geräten erfolgreich in Spitälern gearbeitet hat, kann man heute mit neutralen Quellen nicht belegen. Es sind nur noch die Publikationen der Anwender erhalten und gelten daher wohl als befangen oder genügen heute nicht mehr den wissenschaftlichen Ansprüchen. Es werden hiermit keine Heilversprechungen gemacht, noch werden Sitzungen angeboten oder vermittelt.  Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir diese Seite als reine Informationsplattform verstehen. Wir distanzieren uns von allen auf dieser Webseite verlinkten Videos oder Artikeln.

Wichtige Mitteilung

 

Die Tore sind geschlossen und werden auch nicht wieder aufgemacht!

 

Obwohl wir auf dieser Webseite deutlich gemacht haben, dass es Experimentalgeräte und keine Medizinprodukte sind, dass wir keine fertigen Geräte produzieren und diese nicht für den Praxiseinsatz gedacht sind, versucht man dies nun zu unterstellen und hat eine deftige Zwischenverfügung eingeleitet. Hier wurde eine fast 90 jährige Technologie und einzelne Teile dazu vermittelt.

Die Zwischenverfügung bezieht sich auch auf die in Raum und Zeit Artikel geschilderten Rückmeldungen zur Technologie von Anwendern, die entgegen unseren Empfehlungen die Geräte eigenmächtig und eigenverantwortlich eingesetzt haben. Übrigens sind es allesamt beweisbar ausländische Forscher, die mit der original Lakhovsky Technologie Rückmeldungen getätigt haben. Falls es zu einer Anklage kommen sollte, ist Beatus Gubler der einzige Schweizer, der 2014 das erste Gerät benutzt hat, den ich meines Wissens erwähnt habe. Ich habe lediglich wiedergegeben was mir berichtet wurde. Auch der ALS Kranke lebt in Deutschland. Das Video über den Fall von Beatus habe ich gelöscht um nicht noch mehr Probleme zu bekommen und um zu signalisieren, dass ich verstanden habe, dass diese Technologie unerwünscht ist. Da ich eh damit aufhören wollte, was hier auch schon seit Monaten auf dieser Webseite und im Interview mit Robert Stein angekündigt wurde, (was ich schon 2018 wollte und angekündigt habe im ersten Raum und Zeit Artikel, aber wegen den erneuten Anfragen noch nicht tat)  HABE ICH DIES NUN ENDGÜLTIG GETAN.

Im Video mit Robert Stein Minute 48, erkläre ich im September 2020, dass ich aufhören wolle und dass ich nicht Behandlungen anbiete ect.

Ebenfalls hat das Netjournal schon im Herbst 2020 angekündigt, dass ich aufhören werde, noch vor dem Raum und Zeit Artikel. Dort sollte ich noch 2 Vorträge diesen Frühling halten, welche nun abgesagt worden sind, was mich auch erleichtert. Auch hat die ganze Corona Situation zusätzlich ein Weiterarbeiten verunmöglicht, was auch ein wichtiger Grund zum Schliessen der Einzelfirma darstellt.

 

Beweis der Firmenlöschung:

Weshalb...

habe ich den aktuellen neuen Artikel überhaupt geschrieben und bin damit in die Öffentlichkeit gegangen und habe damit meinen Kopf riskiert? Ich wollte damit aufhören aber dennoch die mir zugestellten Berichte abschliessend veröffentlichen und die Forschung eindringlich dazu bewegen, diese als überholt geltende Technologie, nocheinmal anzuschauen. Es waren ja schliesslich Nachbauten von historischen Geräten von 1932! Inzwischen sind bald 90 Jahre vergangen, seit der erste Multiwellenoszillator von Georges Lakhovsky gebaut wurde!!!

 

Will man die Gedanken Lakhovskys heute umsetzen, dann hat man heute einen enormen technischen Vorsprung und kann ganz bestimmt bessere Gerätschaften bauen als meine zwar ausgezeichneten Replika, die aber technisch gesehen  Museumsstücke darstellen! Ich habe auch bewusst ein Retrodesign angestrebt. Es ist, wie schon eben gesagt, bald 90 Jahre her seit Teslas und Lakhovskys Durchbruch! Es kann, konnte und wird nie meine Aufgabe sein Gerätschaften für medizinische Zwecke der Gegenwart zu entwickeln! Ich habe weder das Wissen noch die entsprechende Qualifikation oder Ausbildung dazu. Meine Aufgabe war es, die Welt darüber aufzuklären, dass es soetwas einmal gegeben hatte und diese Originalgeräte getreu zu Forschungszwecken sozusagen als Ausgangsmaterial zu so bauen, dass diese einzelnen Bestandteile zu einem originalgetreuen Gerät fertiggestellt werden können. So dass der Faden dort wieder aufgenommen werden kann, wo er 1942 nach der Ermordung Lakhovskys fallengelassen wurde mit der Konfiskation und der Brandmarkung als Quacksalberei. Meine Meinung ist, dass man vielleicht etwas verloren hat, was im wissenschaftlichen Ansatz als überholt gilt aber als Forschungsobjekt durchaus eine Neubetrachtung verdient. Darum wollte ich und konnte ich nur die Originalgeräte nachbauen. Das war wohl ein etwas märtyrerhaftes Anliegen, welches mir persönlich ausser viel Arbeit und Aufwand materiell wenig gebracht hat und bei meiner unternehmerischen Überforderung auch niemals bringen konnte. Sicher war es aus diesem Grunde auch nicht intelligent diese Artikel zu schreiben, und schlafende Hunde zu wecken und eine existenzielle Krise vollends zu verstärken, als ob Corona nicht schon genug gewesen wäre.

 

Gefühlt waren die Veröffentlichungen dennoch der richtige Abschluss vor meinem Gewissen. Hätte ich es nicht getan, hätte ich vor dem Badezimmerspiegel in Zukunft nicht bestehen können. Mein Grossvater Dr. Jakob Tobler, ein Pionier und Forscher auf dem Gebiet der Holzvergasung, wurde von der EMPA (Eidgenössische Materialprüfanstalt) nach dem 2. Weltkrieg gedrängt, Forschungsergebnisse zu verfälschen. Dies, damit der Holzvergasung der Todesstoss, zugunsten der Benzin betriebenen Automobile, sprich der Petroindustrie, bekommt, was er verweigerte. Andere Wissenschaftler waren karrierebedingt in Folge weniger gewissenhaft... Er verlor deshalb seine Anstellung und war dann bis zu seiner Pensionierung hauptsächlich Chemielehrer. Es ist heute nahezu vergessen, dass im 2. Weltkrieg in der Schweiz Lastwagen mit Holzvergasung umherfuhren und man diese Technologie im Grunde sauber beherrschte und ökonomisch auch bestehen konnte.

Mein Grossvater sagte mir: "Ich kann Dir nur Eines mitgeben: Jeden Abend musst Du vor Dir bestehen können, wenn Du in den Spiegel schaust!" Und Gott sei es gedankt, dass ich dies bis heute kann, wie er und mein Vater es ebenfalls konnten!

Was wollte ich nach dem Abschluss der Arbeit mit den Originalgeräten 2021 tun?

 

Ich wollte wieder mit Blumen und Pflanzen arbeiten wie ich es in Indien tat. Aber zuvor oder übergangsmässig noch den MWO Pro 2.0 mit CE Zulassung für einen Freund bauen, was ich jetzt mit der Auflösung der Firma auch auf ewiges Eis gelegt habe. Die Firma Resonanzkraft aus dem Handelsregister gestrichen. Es wurde im übrigen von mir kein einziges solches Gerät MWO 2.0 produziert und das Gerät welches ich im Raum und Zeit Video in Leipzig zeigte (auch auf dieser Webseite für 14 Tage) gehört dem deutschen Rentner, dem Erbauer des Prototypen, der es zur Verfügung stellte. Da ich aber in ein Wespennest gestochen habe mit meinen Publikationen, mache ich nun wirklich alles dicht. Auch wollte ich noch Teile der Originalgeräte in Form von Bausätzen der für Forscher und Teslafeaks verkaufen. Die Ursprünglichen Nachbauten waren ja schliesslich auch Bausätze, wo man aber nicht viel zusammenbauen musste, um diese eigenmächtig in Betrieb nehmen zu können.

Da es bei uns keine Vermögenswerte zu holen gibt, sehe ich zum einen der ganzen Sache mit Gottvertrauen entgegen, zum anderen weiss ich absolut nicht, mit welchen Mitteln ein Rechtskampf, falls es dazu kommen sollte, und unsere Zukunft bestritten werden soll.

 

Wir haben in den vergangenen Jahren viel Zuspruch und lobende Worte für unseren Mut und unsere Arbeit empfangen dürfen, was mich natürlich immer aufrichtig gefreut hat und motiviert hat noch ein bisschen weiterzumachen, sonst wär schon früher Schluss gewesen. Schon immer habe ich unser und mein Wirken als Selbstverständlichkeit, Pflicht und Dienst an einer vergessenen Technik gesehen. Da in der heutigen Welt Pioniergeist und Mut leider die Ausnahme darstellen, vom Dienst an Menschen ganz zu schweigen, wollen wir uns hier auch darüber nicht weiterauslassen...

Dennoch hege ich die Hoffnung auf aufrichtige Forscher, die den nun auch von mir fallen gelassenen Faden aufnehmen wollen und durch wissenschaftliche Studien und Anwendungen die Grundlagen für eine unvoreingenommene Erforschung dieser Technologie erarbeiten und diese letztendlich rehabilitieren werden. Schliesslich soll eine zeitgemässe Umsetzung der Technologie zum Wohle der Menschheit durch jene Berufenen stehen, die solche Geräte mit den Erkenntnissen gegenwärtiger Technologie bauen können .

In Indien habe ich 14 Jahre lang unentgeltlich in einem Ashram mit Waisenhaus mit Schule für über 500 Kinder gelebt und zwei Gärtnereien aufgebaut und tausende Bäume aus Samen gezogen und gepflanzt. Das hat mein Leben ausgefüllt und dankbar denke ich an jene Jahre der Unbeschwertheit zurück. Ich erwähne dies nicht um mich zu beweihräuchern, sondern um meine Motive verständlich zu machen und Menschen zu ermuntern einen Weg des Dienstes am Allgemeinwohl anzustreben. Denn mitnehmen werden wir nur unsere Erfahrungen und Erinnerungen wenn uns die letzte Stunde geschlagen hat.

 

Dankensworte

Nun werden mich wohl nach diesen Zeilen etliche Menschen wieder solche Dankesworte zustellen wollen. Ich sage Euch frei heraus: Wenn jemand uns Anerkennung zollen und uns aufrichtig danken will, soll er in sich gehen und die Grösse seiner Anerkennung, seinen Verhältnissen entsprechend, finanziell zum Ausdruck bringen. Verbalen Zuspruch haben wir genug bekommen. So wie wir durch Taten und finanziellen und technischen Aufwand bei der Umsetzung während Jahren bestochen haben und Anerkennung verdient und bekommen haben, können Sie, lieber Leser dieser Zeilen, jetzt durch Taten bestechen, dass unsere Last sich mindert und die Herausforderungen der Gegenwart angegangen werden können.

 

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Heinz Tobler

Brunnersbergstrasse 19

4717 Mümliswil

 

Möchten Sie uns kontaktieren, dann bitte in Briefform.

 

Wir bedanken uns bei all unseren aufrechten Freunden und Unterstützern die uns jetzt mit einer finaziellen Zuwendung helfen mit einem aufrichtigen:

 

Gott segne Sie!

Absage der Vorträge beim Jupiter Verlag

Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich beim Jupiterverlag bedanken für diese Absage, denn ich hatte kein gutes Gefühl in dieser Situation Vorträge zu halten. Ich habe an meine beiden Vorträge 2016 nur die allerbesten Erinnerungen und das Netjournal ist damals auch an mich herangetreten, wie auch später Raum und Zeit. Ich wünsche den Teilnehmern einen wunderbaren Kongress und entschuldige mich bei jenen Menschen die sich auf meinen Auftritt und meine Geräte gefreut haben.

 

Vielleicht erleben wir in der Zukunft einen grundlegenden Wandel der Werte und Lebensweise, eine Hinwendung zum Göttlichen und entdecken, dass der Wirkliche Impuls zur Heilung, nicht in Gerätschaften, sondern in unserern göttlichen Seele schlummert, die dann auch Gerätschften wie die meinigen obsolet macht.

Der kommende Wandel

Mein indischer Meister Swami Premananda (1951-2011), der nicht nur alle meine Gedanken kannte, sondern mit seinem Körper gleichzeitig an verschieden Orten erscheinen konnte oder Materialisationen und Dematerialisationen vollbringen konnte, die ich erleben durfte, sprach von einer Zeit, wo viele Menschen sterben werden, aber nicht die Spirituellen, die wirklich Gottverbundenen. Eine andere Heilige, Amma aus Kerala, kündigte für 2021 eine heftige Sonnenerptionen an, welche unsere Technik lahmlegen werde. Das geschah schon einmal 1859 mit dem sogenannten Carrington Ereignis. Dieses verursachte den bisher größten wissenschaftlich beobachteten magnetischen Sturm auf der Erde. Unter anderen hatte ihn der damals bekannteste Sonnenforscher Richard Christopher Carrington beobachtet. Damals waren sogar in Rom, Havanna und auf Hawaii Polarlichter zu sehen, die normalerweise nur in höheren Breiten auftreten. Die potenziellen Schäden an technischen Systemen hielten sich Mitte des 19. Jahrhunderts natürlich in bescheidenen Grenzen, und auch der Ausfall des Telegrafensystems war mehr eine Kuriosität als ein Grund zur allgemeinen Beunruhigung. Würde sich ein ähnliches Ereignis heutzutage wiederholen, fiele die Bilanz jedoch anders aus: Mobilfunknetze, Hochspannungsleitungen, Telefonleitungen, Satelliten, GPS-Navigation – all diese Systeme, von denen in unserer hochtechnisierten Gesellschaft so viel abhängt, könnten durch einen geomagnetischen Sturm gleicher Stärke in Mitleidenschaft gezogen und sogar vernichtet werden. Automobile, nach 1970 gebaut, blieben wohl stehen. Allein der potenzielle Schaden an den Satelliten, die unseren Planeten umkreisen, wird von Bell & Phillips für einen vergleichbaren Sturm auf 30 bis 70 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Ein solches Ereignis würde unsere Zivilisation kurzzeitig ins 19 Jahrhundert zurückwerfen, was wenige überleben dürften oder wollten. Ich gehe dennoch mit Gottvertrauen in die Zukunft und wünsche allen Menschen die Zuversicht und eine aufrichtige Hinwendung zum Göttlichen. Es gibt viele Prophezeiungen, auch in der Bibel, die von einem neuen goldenen Zeitalter sprechen, nach einer Zeit der Drangsal. Mögen wir uns in diesem goldenen Zeitalter wiederfinden und an dieser neuen Zeit gemeinsam mitgestalten!

 

Nicht erhältliche Nachbauten der Originalgeräte


Ausschnitt aus einem Vortrag 2016

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Heinz Christian Tobler

Brunnersbergstrasse 19

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